Donnerstag, 29. Juni 2017

Waiting for {SALE} #14



Ihr Lieben ,
bevor wie versprochen das nächste Photo Diary kommt, dachte ich mir, ich zeige euch heute die Salebestellungen, die noch auf dem Weg zu mir sind :-) Wer meinen Blog schon länger liest, weiß, dass ich den Sale eigentlich nicht ausstehen kann - ich weiß, es klingt super merkwürdig aber offline ist alles chaotisch und durcheinander und online treibt es mich in den Wahnsinn, wie schnell man vor allem bei Zara sein muss, um was zu erwischen. Ich sitze seit Tagen zwischendurch immer wieder am Handy, um bestimmte Sachen noch zu kriegen, gerade weil nochmal nachreduziert wurde aber ich gebe so langsam auf :-D Ich kriege noch Pickel davon, haha. Ein paar Sachen habe ich allerdings ergattern können und möchte sie heute mit euch teilen :-) Zugegeben, es ist eigentlich mehr als auf der Collage zu sehen ist aber vieles kam bereits an, das Meiste wurde zurück geschickt und am Ende werde ich euch die Sachen, die ich behalte noch in einem seperatem Post/Haul zeigen aber bis dahin erst einmal die Highlights aus den Bestellungen, die ich noch erwarte! 


Blazerdress - Zara *direct link*: Das Problem bei Zara ist, dass ich nie genau weiß, welche Größe ich brauche. Mal passt L gerade so und mal schwimme ich in XS. Dieses außergewöhnliche Kleid, was man aber sicher auch normal als Mantel tragen kann, habe ich bisher nur in M erwischt und bestellt aber momentan versuche ich es noch in S in die Finger zu kriegen :-D Ich finde es ist mal etwas anderes, zu meinen flachen Overknees und einer Strumpfhose im Herbst (für den Sommer wäre es mir viel zu warm durch den dicken Blazerstoff) und auch, wenn es mal etwas schicker sein soll, stell ich es mir richtig schön vor! Die leichten Puffärmel und die Perlenknöpfe sind hübsche Details, ich hoffe es passt mir! Vielleicht muss es gekürzt werden aber es wäre ein schönes Stück für meinen Schrank, wenn es mal nicht skinny Jeans und Sneaker sein sollen. 


Black "Gucci" Loafer - Bershka *direct link*: Bei SheIn habe ich mir bereits ein Paar Loafer bestellt, die ein Schlangenmotiv haben, in die ich mich sofort verliebt habe (habt ihr auf Instagram Stories vielleicht schon gesehen? Zeige ich euch auch bald nochmal genauer). Allerdings passen die nicht zu allen Outfits, deswegen habe ich mir letzten Mittwoch im Sale bei Bershka die schlichte Variante ohne Schnickschnack geholt :-) Für 13,- (oh, ich sehe gerade, jetzt kosten sie nur noch 10,-) kann man da nicht viel falsch machen denke ich.


Black leather skirt - H&M *direct link*: Vor ein, zwei Jahren besaß ich schon mal einen Lederrock, ebenfalls von H&M aber ehrlich gesagt, so schön er angezogen auch war, ich fand ihn immer zu unbequem und kurz. Man konnte sich kaum bewegen darin, ohne das Gefühl zu haben, dass man gleich alles sieht :-D Deswegen habe ich den verkauft und war seitdem auf der Suche nach einem Modell, was etwas länger ist. Dieser hier gefällt mir durch den Schlitz vorne sehr gut und dürfte auch lang genug sein. Zu meinen neuen, weißen Plateausneaker und einem Streifenshirt oder einer Bluse, hach perfekt.


Polka dot mididress - H&M *direct link*: Ja ok, das hier ist kein Sale Artikel aber ich fand es so hübsch, dass es mit in den Einkaufskorb durfte. Ich muss sagen, für den Alltag mag ich längere Kleider inzwischen viel lieber, weil sie einfach praktischer sind. Beim Sitzen oder wenn es mal etwas windiger ist, muss man sich keine Sorgen machen und irgendwie sehen Kleider in dieser Länge immer super aus zu Sneakern! :-) Vielleicht muss das hier ebenfalls etwas an mich angepasst werden aber gerade mit roten Lippenstift stelle ich es mir sehr hübsch vor. Es wäre jedenfalls auch mal eine Abwechslung zu meinen sonst so geliebten Streifen :-D


 Checked dress - H&M *direct link*: Auch dieses Kleid war nicht im Sale. Aber ich bin schon seit Ewigkeiten auf der Suche nach so einem Schnitt. Ein Kleid, was unten hin nicht ausgestellt ist aber trotzdem nicht bodycon sitzt. Und das Muster ist einfach so niedlich, erinnert mich etwas an eine Picknickdecke aber irgendwie trotzdem süß :-D Auch hier ist die Länge für den Alltag perfekt.


Emerald green velvet dress - H&M *direct link*: Um dieses Kleid bin ich schon rumgeschlichen, als es noch nicht reduziert war. Aber da es definitiv nichts für jeden Tag ist und ich normalerweise nicht allzu viele Anlässe habe, um sowas zu tragen, habe ich es nie gekauft, dafür war es mir immer zu teuer. Jetzt im Sale ist es mir auf jeden Fall einen Blick wert, falls doch mal etwas ansteht, fände ich es sehr schick. Der gewickelte Schnitt, natürlich die wunderschöne Farbe und der edle Samtlook überzeugen mich total! Es sieht viel teurer aus als es eigentlich ist oder? Tiefer Dutt, dunkelroter Lippenstift und hohe Schuhe - das wäre für mich das ideale "Anlassoutfit" :-)


Blue/white floral dress - H&M *direct link*: Seit Monaten suche ich schon etwas mit blau-weißem Blümchenprint, ich weiß auch nicht genau wieso ich darauf kam aber irgendwann wollte ich sowas einfach unbedingt haben :-D Irgendwie habe ich dieses Kleid nie im Onlineshop gesehen, sonst hätte ich es sicher auch schon zum nicht-Salepreis bestellt. Diese luftigen, gemusterten Kleider trage ich im Sommer sowieso total gerne, man muss sich nicht großartig Gedanken machen und es sieht immer gut aus. Auch im Herbst mit Lederjacke macht es sich sicher gut.


Embroidered Overall-dress - Zara *direct link*: Als letztes warte ich noch auf ein niedliches Kleidchen, was aber praktischerweise eine Hose eingenäht hat :-D Zara hat ja viele davon und ich wünschte es wäre bei jedem Kleid so. Für mich wirklich praktisch, da ich unter Kleidern zur Sicherheit sowieso immer eine dünne Shorts trage :-D Jedenfalls habe ich mich total verliebt in die Stickerei und die Schnürung hinten am Rücken, fast hätte ich es schon für den alten Preis bestellt aber ich bin froh, dass ich gewartet habe, so spare ich immerhin doch etwas, falls ich es behalte :-) Allerdings habe ich auch hier S und M nehmen müssen, weil es mit meiner Figur echt schwer ist die Größe einzuschätzen. Ich bin sehr klein, habe aber viel Oberweite und schmale Hüften, ich bräuchte also obenrum meistens mindestens M aber an der Taille S - super nervig.


Ihr seht, hauptsächlich waren es Zara und H&M Sachen, wobei ich es eigentlich wirklich hasse bei H&M zu bestellen. Momentan brauchen die zwei Wochen bis etwas ankommt, selbst als der Sale noch nicht angefangen hat - da ist ja SheIn, wo die Sachen aus China (!) kommen schneller :-D Die sollten sich echt mal ein Beispiel an Zara nehmen oder Asos, die sind da echt fix und zuverlässig, gerade, weil die Zahlungsart bei H&M dann einfach auf Monatsrechnung umspringt, wenn die so lange brauchen und man dann dafür etwas extra zahlen muss, nur weil die zu langsam sind, sonst wäre es mir ja egal, ist ja nie dringend. Naja, genug gemeckert. Ich hoffe ihr habt auch das ein oder andere Sale Schnäppchen gemacht und ordentlich gespart! Ich werde jetzt endlich mein neues Buch anfangen, was ich euch vorhin bei Instagram Stories gezeigt habe und es mir gemütlich machen :-) Habt schon mal ein schönes Wochenende und ich möchte mich auch nochmal ganz, ganz doll bei euch für die ganzen lieben Kommentare bedanken, die ich unter meinem letzten Post bekommen habe! Auch für all die lieben Instagram- & Kleiderkreiselnachrichten, ich war super gerührt von eurer Anteilnahme Es war nicht einfach für mich den Post zu verfassen aber euer Feedback hat mir gezeigt, dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat! Fühlt euch gedrückt!






Dienstag, 20. Juni 2017

Dear Diary... {Lifeupdate} - 1 Jahr nach der Diagnose

Ihr Lieben,
ich dachte mir, jetzt, fast ein Jahr später, schreibe ich ein kleines Update, wie es uns und vor allem meinem Papa geht. Der Tag, gegen Ende Juli, war definitiv der schlimmste Tag meines Lebens. Die Heimfahrt aus Hamburg noch mit dem Gedanken, dass er vielleicht "nur" ohnmächtig wurde, weil es an dem Tag so warm war und er vielleicht Kreislaufprobleme hatte, erschien mir damals endlos. Dann kam das Zittern und Warten beim Ankommen im Krankenhaus, da uns niemand etwas Genaues sagen konnte. Es vergingen Stunden, wo viele Tests gemacht wurden, wir alle Angst hatten aber nur warten konnten. Danach wurde mein Papa für die Nacht auf die Intensivstation aufgenommen und wer selbst mal in so einer Situation war, weiß wie schlimm sich das im ersten Augenblick anhört. Und das Schlimmste war, dass wir danach einfach nachhause fahren mussten, meinen Papa mit seinen Ängsten, auch wenn er sie nicht nach außen gezeigt hat, alleine zu lassen und eine Idee, was überhaupt los ist. Auf dem Weg nachhause weiß ich noch, wie ich einfach nur aus dem Fenster geschaut habe und mir tausend Gedanken durch den Kopf gegangen sind. Ich hatte zwischendurch im Krankenhaus nur aufschnappen können, dass es kein normaler Ohnmachtsanfall war (sonst wäre er wohl auch nicht direkt auf die Intensivstation gekommen), sondern ein Krampfanfall und natürlich malte ich mir schlimme Sachen aus wie eine Hirnhautentzündung oder ähnliches. Dass es ein Tumor sein könnte, daran habe ich nicht einmal gedacht. Die nächsten Tage vergingen ereignislos, wir waren von früh bis spät im Krankenhaus und auch wenn mein Papa nach einer Nacht auf der Intensivstation wieder auf die "normale" Station verlegt wurde, ließ das Gefühl der Ungewissheit und Angst nicht nach. Es wurden weitere Tests gemacht, CTs, MRTs und so weiter und so fort. Irgendwann, gefühlt nach einer Ewigkeit kam dann auf einmal das Thema Tumor auf den Tisch, was mir erst einmal den Boden unter den Füßen wegzog. Ich glaube es hat mich so schockiert, weil ich mich nie mit dem Thema Krebs auseinandersetzen musste. Keiner aus meiner Familie oder meinen Freunden hat/hatte Krebs, für mich war das eine Krankheit, die so schlimm ist, dass ich mir nicht einmal im schlimmsten Albtraum ausgemalt habe, dass es jemanden treffen könnte, den ich liebe. Wir versuchten trotzdem alle stark zu sein, noch war ja auch nichts sicher. Es folgte die Biopsie, also eine Gewebeprobeentnahme, zwei Wochen nach der Aufnahme im Krankenhaus. Die Ärzte bezeichneten den Eingriff eher als Routine aber Operationen am Gehirn sind natürlich nie ohne und als es ihm danach schnell wieder besser ging, konnten wir erst einmal wieder aufatmen. Allerdings fing jetzt wieder das hoffen und bangen an, die Ärzte machten uns sogar etwas Hoffnung und meinten, beim Eingriff sah es aus wie "nur" eine Zyste. Die nächste Woche verstrich. Lukas hat sich in der Zeit übrigens mehr als rührend um mich gekümmert - er hat uns morgens in Krankenhaus gefahren, sich immer darum gekümmert, dass ich was zu essen hatte und mir abends nach einem langen Tag ein heißes Bad eingelassen, mich mit Disneyfilmen versorgt und mich getröstet. Ohne ihn hätte ich das definitiv nicht überstanden, denn meine Mama war selbst ein totales Nervenbündel, musste weiter arbeiten gehen, den Krankenhausalltag bewältigen und war glaube ich ganz froh, dass Lukas sich so gut gekümmert hat. 
Und dann kam der Anruf, an einem Morgen, an den ich mich noch ganz genau erinnern kann. Davor habe ich so viel und so oft geweint aber während des Gespräches war ich so ruhig und gefasst, als die behandelnde Ärztin mir sagte, es gäbe schlechte Nachrichten, habe ich nur gemerkt, wie mein Herz zersplittert ist. Sie sagte etwas von sehr bösartigem Tumor aber da habe ich gar nicht mehr richtig zuhören können, ich war irgendwie ganz weit weg, ich konnte in dem Augenblick nicht einmal weinen, ich glaube es war der Schock. Es war irgendwie wie in einem Film, als würde es nicht mir passieren, sondern jemand anderem und ich würde zusehen. Die Tage danach waren ganz, ganz schlimm. Die ganze Hoffnung war wie weggeblasen, es war vorher unausgesprochen, weil wir alle so sehr Angst davor hatten aber jetzt stand die Frage unausweichlich im Raum - "Was jetzt?" Es wurde direkt eine Strahlentheraphie angesetzt und danach eine Chemo, beides vertrug er soweit gut, es gab schlechte und es gab gute Tage. Schlechte waren, wenn er kaum aufstehen konnte, weil er so kaputt war und seine Kopfschmerzen ihn plagten, gute, wenn er mit uns eine Runde spazieren gehen konnte, wir zusammen lachten und ihm nicht alles weh tat. Und so schlimm gerade die erste Zeit auch war, die guten Tage überwiegten.
Seitdem ist viel passiert - vor ein paar Monaten gab es eine weitere OP, die Therapien schlugen zwar an aber zur Sicherheit haben sie den Tumor doch entfernt und auch diese Operation verlief ohne Komplikationen, er konnte rückstandslos entfernt werden. Ich dachte danach können wir erst einmal aufatmen, damals sah alles so viel schlimmer aus und Monate vergingen, während es ihm den Umständen entsprechend immer noch gut ging. Bis  zu dem Dienstag vor einer Woche, als mein Papa mich nach einem Termin im Krankenhaus anrief und ich wusste, dass es keine guten Nachrichten gab. Bei der letzten Untersuchen konnte man feststellen, dass zwei, immerhin sehr kleine, Tumore zurück (?) gekehrt/neu gewachsen sind. Das war wie ein Schlag ins Gesicht, das war auch das erste Mal seit langem (genauer gesagt seit diesem Post hier), dass ich geweint habe. Es ist einfach so unfair, dass ihm/uns nicht ausreichend Zeit gegeben wird mal durchzuatmen. Es ist verdammt nochmal NICHT fair. Das ist es aber nie oder? Mein Papa ist ein herzensguter Mensch, wirklich, ich kenne kaum jemanden, der so ein großes Herz hat und immer erst an andere denkt...Man ist nie bereit dazu, seine Eltern vielleicht gehen lassen zu müssen aber erst recht nicht, wenn man noch so jung ist. Natürlich bin ich mehr als dankbar für die 22 Jahre, die ich bisher mit ihm verbringen durfte, nicht alle haben so viel Zeit aber es ist dennoch nicht genug. An den meisten Tagen versuche ich nicht daran zu denken aber an schlechten Tagen ist das einfacher gesagt als getan.
 Ich habe mich übrigens nie getraut die Ärzte zu fragen, wie lange die Lebensdiagnose ist, wenn man es googelt was ich euch nicht empfehle, sieht es ziemlich schlecht aus, da mein Papa auch noch den bösartigsten Tumor hat und solange sie nicht sagen, dass sie nichts mehr tun können, hoffe ich nach wie vor auf ein Wunder. Wie ihr seht ist es die reinste Gefühlsachterbahn - ich leide mit, wenn es ihm schlecht geht, ich bin wütend, dass es ihn getroffen hat, ich fühle mich machtlos, bin glücklich, wenn wir für ein paar Momente vergessen, dass nicht alles ok ist, dankbar, dass er die Therapien so gut verträgt, traurig, wenn ich daran denke, wie unbeschwert alles vorher war. Aber eins bleibt immer gleich - die Angst ist seitdem mein ständiger Begleiter. Wenn ich die Sirene eines Krankenwagens höre, muss ich immer daran denken, dass der hoffentlich nicht für meinen Papa ist. Wenn er einen Termin im Krankenhaus hat, habe ich immer Angst zu hören, dass sie vielleicht nichts mehr für ihn tun können. Seitdem habe ich auch selber irgendwie totale Panik Krebs zu haben/selbst mal Krebs zu bekommen, muss ich gestehen...Aber irgendwie lernt man damit zu leben. Damals hätte ich selbst nie gedacht, dass es nochmal so etwas wie einen normalen Alltag geben könnte aber auch das pendelt sich wieder ein, zwischen den endlosen Arztbesuchen, Gängen zu diversen Behörden und allem, was dazu gehört, ich kann euch sagen, dass ein Funken Hoffnung bleibt und man es so durch den Alltag schafft. Mit tollen, gemütlichen Mädelsabenden oder auch nur eine Stunde auf einen Kaffee zusammen, Nachmittage, an denen wir als Familie zusammen sitzen oder etwas spielen, Lukas, der mir mein Lieblingseis mit nachhause bringt und dazu ein paar Folgen Pretty little liars mit mir guckt - mit den richtigen Menschen, die dich unterstützen und für dich da sind, geht es mir jetzt, fast ein Jahr später deutlich besser.

Warum ich euch das alles schreibe? Um euch vielleicht etwas Mut zu machen. Wer selbst betroffen ist, fühlt sich erstmal von allem total überwältigt und fragt sich wie es weiter gehen soll, wie ich es auch selbst so oft getan habe. Aber lasst euch sagen, dass es weitergeht. Es werden wieder Tage kommen, an dem man kaum noch daran denkt, Momente, wo sich alles anfühlt wie früher, als die Krankheit noch nicht da war. Es ist nur ganz wichtig, dass man all diese Gefühle nicht unterdrückt, ich bin ja sowieso ein total emotionaler Mensch und bin ständig am Weinen und so viel wie in den ersten Monaten habe ich in meinem ganzen Leben nicht geweint aber das war zumindest für mich auch richtig so. Scheut euch auch nicht davor professionelle Hilfe zu suchen/holen, falls ihr das Gefühl habt, damit nicht alleine fertig zu werden. Damals hatte ich auch überlegt, gerade anfangs, wo einem alles schnell zu viel wird und ich denke auch heute noch darüber nach, um ehrlich zu sein. Momentan bin ich allerdings noch relativ gefasst und es geht mit den Umständen entsprechend ganz gut. Ich kann euch jedenfalls wirklich nur ans Herz legen - genießt die schönen Momente - die Spaziergänge mit eurem Hund, die Treffen im Cafe mit euren Mädels, Besuche am Wochenende zuhause bei den Eltern, das Serien gucken mit eurem Freund/eurer Freundin. Man nimmt so vieles für selbstverständlich, auch ich habe das getan, aber das ist es nicht. Wenn ich etwas daraus gelernt habe, dann, dass man die Zeit mit seinen Liebsten schätzen sollte.
Ihr Lieben, das war es für heute erst einmal mit dem kleinen Update von mir, ich melde mich bald wieder mit einem neuen Post. Bis dahin - genießt das schöne Wetter und versucht euch meine letzten Sätze aus diesem Post zu Herzen zu nehmen :-)